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Heidelberg-QOOL

von TGW_Webadministrator

BasCats USC Heidelberg - QOOL Sharks Würzburg 78:65 (22:10, 21:24, 25:11, 10:20)

Mit einer Niederlage kehren die QOOL Sharks vom Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten in Heidelberg zurück. Mit 78:65 verloren die Unterfranken ihr Rückspiel in Baden-Württemberg.

Bis zur sechsten Spielminute konnten die Gäste das Spiel offen gestalten. Dann übernahm Jayla Oden das Spiel und erzielte neun Punkte am Stück. Dieser 15:2-Lauf brachte eine 22:10-Führung auf die Anzeigetafel in der Halle am Olympiastützpunkt.

Im zweiten Spielabschnitt setzte sich Elina Timoschenko im Angriff immer wieder geschickt durch und konnte in diesem Abschnitt mit neun Punkten zur Ergebniskorrektur beitragen. Mit einem Spielstand von 43:34 ging es in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel erhöhten die Hausherrinnen noch einmal den Druck in der Verteidigung. Die Sharks fanden jetzt keine Lösungen mehr im Angriff, was einen 21-Punkterückstand zur Folge hatte.

Aber die Mannschaft von Trainerin Janet Fowler-Michel wollte sich nicht einfach geschlagen geben und eröffnete den letzten Spielabschnitt nun ihrerseits mit einem 12:0-Lauf und konnte noch auf einen 11-Punkterückstand verkürzen.

Am Ende gewann Heidelberg auch in dieser Höhe verdient und behauptet damit den zweiten Tabellenplatz.

„Der individuellen Klasse der Heidelberger Profispielerinnen waren wir nicht gewachsen. Und im Angriff haben wir nie unser Spiel gefunden“ sagt Trainerin Fowler-Michel.

Entscheidend für die Niederlage waren die 20 Ballverluste, die von den BasCats gnadenlos bestraft wurden. Heidelberg hatte insgesamt 19 Würfe mehr. Da hilft auch die bessere Trefferquote der Würzburgerinnen nichts.

Mit dieser Niederlage rutschen die QOOL Sharks in der Tabelle auf den vierten Tabellenplatz ab.

Weiter geht es für die Mannschaft von Trainerin Fowler-Michel dann in zwei Wochen in der heimischen Feggrube. Dort empfangen sie wieder zur gewohnten Uhrzeit, um 17:30 Uhr, die KuSG Leimen.

Würzburg: Michel 8/1, Hill 18/2, Jordan, Wahl, Fuchsbauer 2, Timoschenko 9, Jakob 2, Wenemoser 11/1, Wiegand 12/1, Daub 3/1

Heidelberg: Moton 24/2, Hoyt 16/1, Oden 21/2

Quelle: QOOL SHARKS (FM)

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